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WAS KANN ICH TUN, DAMIT MEIN BABY EINSCHLÄFT?

Hilfe, mein Kind will nicht schlafen!

Wie beruhige ich mein Baby, damit es endlich in den Schlaf findet? Diese Frage stellen sich viele Eltern am Anfang ihres Abenteuers. Denn viele Neugeborene kommen nicht zur Ruhe – zu viel Neues strömt auf sie ein. Im Bauch ihrer Mutter wurden sie neun Monate lang die ganze Zeit sanft hin- und hergeschaukelt. Sogar im Schlaf!

Denn die Atmung der Mutter setzt auch nachts das Fruchtwasser sanft in Bewegung. Für Babys ist geschaukelt werden also der Normalzustand. Sie kennen es nicht anders. Doch sobald sie auf der Welt sind, steht alles still und es ist laut und hell. Das irritiert viele Babys und sie lassen sich nur schwer beruhigen. Da hilft es ihnen, an ihre Zeit im Mutterleib zurück erinnert zu werden.

Deshalb lassen sich viele Kinder durch Wiegen oder Tragen beruhigen. Die sanften Schaukelbewegungen ähneln denen in der Gebärmutter und lassen sie leichter zur Ruhe kommen. Schaukeln ist eines der wichtigsten Bedürfnisse Neugeborener.

„Julian schläft von Geburt an sehr schlecht – er wacht bis zu einem Dutzend Mal pro Nacht auf. Er beruhigt sich erst, wenn er auf den Arm genommen wird. Seitdem er in der Memola-Wiege schläft, wacht er zwar nachts noch auf, aber es genügen zwei „Schubser“ und alle können weiterschlafen.“ – Monika, Mama

Warum hilft Schaukeln?

Wie Schaukeln unser Gehirn aktiviert!

Unser Gleichgewichtssinn ist einer der frühesten Sinne – doch er wird oft unterschätzt. Er entwickelt sich bereits ab der 9. Schwangerschaftswoche bis zum fünften Lebensmonat. Jede Lageveränderung stimuliert den Gleichgewichtssinn. Beim Schaukeln lernt ein Baby, seinen Körper immer wieder neu auszurichten. Das hilft dem Gehirn, auch andere Sinne richtig zu justieren. Denn den Gleichgewichtssinn hat ein Baby bereits im Mutterleib trainiert. So kann er als Referenz für andere Sinne dienen und helfen, die unzähligen neuen Sinneseindrücke einzuordnen und zu justieren.

Deshalb ist der Gleichgewichtssinn eine wichtige Schaltstelle im Gehirn. Denn nur im Zusammenspiel der Sinne lernen wir später, unsere Gliedmaßen zu koordinieren und unsere Aufmerksamkeit gezielt auf bestimmte Dinge zu lenken. Fachleute sprechen auch von der „Integration“ unserer Sinne. Schließlich ist es für die Konzentrationsfähigkeit von großer Bedeutung, ob wir wichtige Reize von unwichtigen unterscheiden können. Wenn ein Baby schaukelt und dabei einen anderen Sinn nutzt, kann das Gehirn neue Nervenverbindungen bilden. Deshalb aktiviert Schaukeln die Vernetzung des Gehirns.

Die häufig geäußerte Ansicht, wonach das Baby „lieber nicht geschaukelt werden sollte, weil es sich sonst daran gewöhnt“, ist nicht nur falsch, sondern dem Baby gegenüber auch ungerecht. Genauso gut könnte man sagen: „Hab Dein Kind nicht lieb, sonst gewöhnt es sich daran.“ Das Neugeborene assoziiert Wiegebewegungen eindeutig mit der Mutter und einem Gefühl der Sicherheit.

Schaukeln wirkt also nicht nur beruhigend, sondern sorgt auch für die korrekte sensorische und motorische Entwicklung des Kindes. Derart „ausgeglichene“ Kinder sind in der Regel auch selbstbewusster und selbstständiger. Kein Wunder, dass auch Erwachsene gerne Zeit in Hängematten, Hängesitzen oder Wasserbetten verbringen. Schaukeln macht Klein und Groß gleichermaßen Spaß.

„Eltern fürchten oft, dass sich das Kind an das Schaukeln gewöhnt und die Abgewöhnung später schwierig wird. Ich hatte dieselbe Sorge, vor allem weil Julian viel schaukeln wollte. Heute, wo er aus der Memola langsam herauswächst, weiß ich, dass meine Sorgen unbegründet waren – er fühlt sich auch im Bettchen total wohl.“  - Monika, Mama

Die Memola lindert Neugeborenkoliken

Was hilft einem Neugeborenen bei Koliken? Oft haben Eltern schon vieles ausprobiert. Für alle Beteiligten ist es eine schwierige Zeit, mit den Bauchschmerzen zu kämpfen – nicht nur für die gepeinigten Neugeborenen, sondern auch für ihre erschöpften Eltern. Die Memola steht ihnen in diesen Momenten zur Seite. Sie ahmt mit ihren Wiegenbewegungen die Bewegung im Mutterleib nach und hilft den Kleinsten, die Schmerzen der Koliken zu lindern. Die besonderen Bewegungen der Memola helfen ihnen dabei.

„Stefan ist jetzt 6 Wochen alt und seit 2 Wochen haben wir mit Koliken zu kämpfen. (…) Vor zwei Tagen haben wir die Memola-Wiege in der Wohnung aufgehängt. Als ich ihn hineingelegt habe und angefangen habe, ihn zu schaukeln, hat er sich sofort beruhigt. Das einzige, was ich bereue, ist, dass wir uns ohne die Wiege 2 Wochen lang so geplagt haben! (…) Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dieser Investition. Die Memola hat dafür gesorgt, dass Stefan ruhig ist und ich endlich Zeit für den Haushalt habe, während er schläft oder die Aussicht aus der Wiege bewundert” – Marta Hak

Dank der patentierten Konstruktion bewegt sich die Memola einerseits beruhigend und besänftigend, andererseits aber auch sehr stabil und vorsichtig. Da in der Wiege viel Platz ist, kann man das Kind zusätzlich durch Pucken beruhigen. Während der Koliken ist es zudem hilfreich, das Kind so hinzulegen, dass das Köpfchen leicht erhöht ist. Das lässt sich mit der Memola einfach bewerkstelligen, indem man ein Haltseil verkürzt und die Memola schräg hängt. Auch das Liegen auf dem Bauch und das Wiegen ist bei Koliken hilfreich. Dadurch verbessert sich ganz natürlich und automatisch die Funktion des Darms und der Abgang der überschüssigen Luft, die eine der Ursachen der Koliken ist. Genau das ermöglicht die Memola – sie ist für das Liegen auf dem Bauch perfekt geeignet.

Die Memola ist eine Hängewiege

Nicht nur die Eltern können das Baby vorsichtig schaukeln. Es kann die Wiege auch selbst durch kleinste Bewegungen in Schwingung versetzen – genau wie früher das Fruchtwasser. Dass dies so einfach geht, liegt an dem patentierten Konzept der Memola. Die gleichförmige Bewegung beruhigt, weil sie dem Baby vertraut ist und es an die Zeit im Mutterleib erinnert. Und weil ihm das Schaukeln vertraut ist, beruhigt es ein Neugeborenes und hilft beim Entspannen. Deshalb können Babys in der Memola leichter einschlafen.

Vor allem, weil die Memola die Bewegungen so verstärkt, dass sie stabil und gleichmäßig ausfallen und nicht aus dem Ruder geraten. So beruhigen sich Kinder in der Memola schneller. Gerade bei Koliken hat diese Art der Stimulation (Wiegen und Beruhigen) einen besonders positiven Einfluss auf das Kind.

Auch Frühgeborene und besonders anspruchsvolle Babys (sog. High-Need-Babys) werden durch die Schaukelbewegungen beruhigt. Und fast genauso wichtig: Ein ausgeschlafenes und entspanntes Kind hat auch ausgeschlafene und entspannte Eltern!

“Memola wspaniale wpływa na dziecko(...) moc bujania Memoli jest wielka: uspokaja, wycisza, usypia :) a ponieważ jest to system podwieszany, to bujanie jest wyjątkowo płynne i łagodne (nie do zastąpienia przez drewniana kołyskę na płozach.” - Aleksandra Święcicka mama Marcysi

Die Memola bietet dem Kind viel mehr als andere Hängewiegen und Hängematten.

„Als Papa und Physiotherapeut fällt mir der große „Anteil” eurer Wiege an der motorischen Entwicklung unseres Kindes auf. Von Anfang an schlief sie alleine in der Wiege (…), später haben wir die Seitenwände erhöht und die Wiege bewährt sich hervorragend als Ort zum Ausruhen, Spielen, und ganz besonders für Gymnastikübungen mit unserer Tochter.“  - Dominik – Papa und Physiotherapeut

Mehr Sicherheit: weil Sie das Kind immer im Blick haben.

Mehr Freiheit: es kann sich in alle Richtungen bewegen.

Bauchlage: in einer normalen Wiege liegt das Baby auf dem Rücken und sieht nur die Zimmerdecke. In der Memola kann es sicher auf den Bauch gelegt werden, damit es die Umgebung beobachten kann.

Die Bewegungen der Wiege sind intuitiv und gleichmäßig und passen sich an das Kind an. Einige Kinder benötigen mehr Schwung oder Auf- und-Abwärts-Bewegungen statt seitlichem Schaukeln. Die Memola kann in verschiedene Richtungen geschaukelt werden – die Intensität bestimmen Sie allein!

Die Memola beruhigt

Für Babys sind die ersten Monate nach der Geburt eine große Umstellung: In Mamas Bauch war es angenehm dunkel, eng und warm – und das Baby wurde die ganze Zeit geschaukelt. Auf einmal wurde es hell, die sichere Begrenzung war weg und das Schaukeln hörte auf.

Um dem Kind den Übergang von der Welt im Mutterleib in unsere Welt zu erleichtern, sollten die Bedingungen in den ersten drei Lebensmonaten (nach dem Konzept des 4. Trimesters) möglichst den Bedingungen im Mutterleib ähneln, die es gewohnt war. Deshalb ist ein sanftes Schaukeln und Wiegen so wichtig. Auch eine feste Begrenzung und ein abgedunkelter Raum hilft dem Neugeborenen, sich in der neuen Welt zurecht zu finden.

Die Memola ist mit einem speziellen Vorhang ausgestattet, der die Luftzirkulation nicht beeinträchtigt, aber das Kind perfekt vor einer Reizüberflutung schützt. Dies ist in der ersten Zeit nach der Geburt besonders wichtig.

Eine Auszeit für die Eltern

„Wir sind mit der Memola zufrieden, besonders auch der Papa, der auf dem Bett sitzen und die Mädels aus der Ferne mit Hilfe des Seils schaukeln kann.” - Malwina, Mama

Die Memola hilft nicht nur Babys auf vielerlei Art und Weise dabei, in der Welt außerhalb des Mutterleibes anzukommen. Sie bietet auch Eltern viele Vorteile, die ersten Monate entspannter und weniger gestresst zu erleben. Durch die transparenten Seitenwände haben Eltern ihren Schatz immer sicher im Blick und sehen, was das Kind gerade tut.

Die Memola lässt sich auch bequem neben dem Bett der Eltern aufhängen und ersetzt so ein Beistellbettchen, ein Gitterbettchen oder eine Wiege. Wenn das Kleine in der Nacht aufwacht, genügt eine minimale Handbewegung, um die Memola zum Schaukeln zu bringen und das Baby schläft beruhigt wieder ein.

An einer speziell angebrachten Schlaufe, lässt sich ein Seil an der Memola befestigen. So kann der Papa oder die Mama das Kleine mit nur einem Finger, fast ohne Kraftaufwand, vom Bett aus in den Schlaf wiegen. Das ist vor allem nachts eine große Erleichterung.

Während der ersten ca. 6 Monate kann das Baby tagsüber und nachts in der Memola schlafen.

Wenn es beginnt, sich aufzusetzen, sollte die Seitenwand erhöht werden. Zu diesem Zeitpunkt ist das Kind meist auch zu groß, um die ganze Nach über in der Memola zu schlafen.

Schläfchen im Memola-Korb mit erhöhten Seitenwänden.

Wenn Sie die Seitenwände erhöhen und die Wiege in einen Spiel-Korb umbauen, kann Ihr Liebling auch weiterhin tagsüber in der Memola ausruhen, entspannen oder seinen Mittagsschlaf halten.

Die Memola ist mehr als eine Einschlafhilfe – in der Wiege können die Kleinsten auch entspannen!

VORTEILE DER MEMOLA-HÄNGEWIEGE

  Hilft beim Einschlafen
  Hilft bei der Linderung von Koliken
  Ersetzt Bettchen und Beistellbettchen
  Stimuliert den Gleichgewichtssinn und fördert die Entwicklung
  Als Spielkorb perfekt für den Mittagsschlaf geeignet
  Lässt Kind und Eltern entspannen
 
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