Zehn Monate mit der Memola liegen hinter uns – eine Zeit voller Beobachtungen, Emotionen und sichtbarer Entwicklungsschritte bei unseren Zwillings-Frühchen. Unsere Geschichte zeigt, wie ein einziges System Schlaf, Therapie und multisensorische Unterstützung im Familienalltag verbinden kann.
Bericht von: www.instagram.com/zdublowane
Jetzt ist der Moment gekommen – das nächste Level mit der Memola. Zeit für ein kleines Fazit nach zehn Monaten im Einsatz. Von der Memola habe ich zum ersten Mal im (Ratgeber für Eltern von Frühchen) gelesen. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf der Suche nach etwas, in dem die Mädchen tagsüber im Wohnzimmer schlafen können.

Als Mama von extremen Frühchen habe ich parallel nach Dingen gesucht, die ihre Entwicklung gezielt unterstützen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich ein Produkt finde, das den Mädchen nicht nur als Schlafplatz dient, sondern gleichzeitig multisensorisch wirkt. Nachdem ich den Artikel gelesen hatte, war für mich klar: Ich muss die Memola unbedingt haben.
Als ich den Preis gesehen habe, war ich zunächst geschockt. Vor allem, weil die Erstausstattung für ein Frühchen ohnehin teuer ist und bei uns alles doppelt gebraucht wird. Warum haben wir uns also trotzdem für die Memola entschieden? Weil diese Hängewiege: das vestibuläre System stimuliert, die sensorische Integration unterstützt, die posturale Muskulatur stärkt, Blickkontakt mit dem Kind ermöglicht, Koordination und Balance schult, in Zusammenarbeit mit einer Neurologin entwickelt wurde und dank der drei Ebenen viele Jahre mitwachsen kann.
Schon nach wenigen Tagen wusste ich: Das war ein Volltreffer. Nach kurzem Schaukeln sind beide Mädchen fast gleichzeitig eingeschlafen, und ihre Tagesschläfchen haben sich praktisch sofort synchronisiert – diese Synchronität hält bis heute an. Für unseren Alltag mit Zwillings-Frühchen ist das Gold wert.
In der Memola habe ich zum ersten Mal gesehen, wie sie nach einem hängenden Spielzeug greifen, den Kopf halten, sich vom Rücken auf den Bauch drehen oder sich in den Kniestand hochziehen. Die Mädchen haben in der Wiege unglaublich viele neue Fähigkeiten gelernt, obwohl sie die meiste Zeit des Tages auf der Spielmatte verbringen. Sie fühlen sich in der Memola sichtlich sicher, trauen sich neue Positionen auszuprobieren und haben keine Angst, „zu experimentieren“, weil sie wissen: Selbst wenn etwas nicht klappt, stoßen sie nirgendwo hart an.
Wenn ich ihre Entwicklung beobachte, bin ich mir sicher, dass die Memola dabei eine wichtige Rolle gespielt hat. Und wie viel Freude ihnen das Schaukeln auf „Level hard“, wie ich es nenne, jeden Tag bringt. 🙂
Mama von Zwillingen
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Die Memola 3in1 wächst mit deinem Kind, fördert spielerisch Gleichgewicht, Motorik und Körpergefühl – und wird von Eltern und Expert:innen dafür geschätzt.