Wie die Memola dem Körper Selbstvertrauen lehrt.
Die Memola arbeitet in jeder Sekunde an der Entwicklung Ihres Kindes. Jedes Greifen nach einem Spielzeug, jedes Drehen auf die Seite oder der Versuch aufzustehen geschieht in einer sanften Schwingung. Diese aktiviert die Stabilisierung und trainiert die Koordination. Es ist genau diese tägliche Arbeit „nebenbei“, die das Fundament für die Zukunft baut: von der Geschicklichkeit auf dem Spielplatz bis hin zum leichteren Erlernen des Schreibens in der Schule.

Für einen Säugling wird jede Tätigkeit in der Memola zu einem großen Entwicklungsabenteuer. Durch das Mikro-Balancieren muss das Gehirn Bewegungen ständig planen und korrigieren.
Erlebe die Magie der Memola-Bewegung ➜
„Schaukeln und Wiegen stimulieren die Rezeptoren des Gleichgewichtsorgans. Das entwickelt die Gleichgewichtskontrolle und verbessert die Bewegungsplanung. Die MEMOLA konfrontiert das Gehirn des Kindes mit neuen Raumgefühlen. Sie ermöglicht es, angemessene Reaktionen zu lernen und zu erfahren – sie ist somit ein Produkt, das die psychomotorische Entwicklung des Kindes stimuliert.“ — Dr. med. Grażyna Banaszek, Kinderneurologin

Die wahre Magie beginnt, wenn das Kind in der Memola versucht, sich hinzusetzen, aufzustehen oder durch den unteren Einstieg hineinzuklettern.
Memola:
„Ich erkenne einen riesigen Anteil der Wiege an der motorischen Entwicklung unseres Kindes. Seit sie versucht, darin zu sitzen, zu knien und sich an den Seitenwänden festzuhalten, lernt sie augenblicklich neue Bewegungen. Man sieht, wie das spontane, leichte Schwingen die Kontrolle über den eigenen Körper erfordert. Sie ist viel sicherer in ihren Bewegungen als Gleichaltrige.“ — Dominik Sorocki, Vater & Physiotherapeut

In Form der Schaukel (ähnlich einem Nest) wird die Memola zur sensorischen Plattform für Fortgeschrittene.
In Memola:

Motorische Entwicklung bedeutet nicht nur Bewegung – es ist auch die Fähigkeit, den Körper zur Ruhe zu bringen. Die Memola ist der ideale Rückzugsort, um mit einem Buch oder Kuscheltier zu entspannen. Diese ruhigen Momente helfen dem Nervensystem, alle gesammelten Eindrücke und Fähigkeiten zu „verarbeiten“.
„Auch meine 13-jährige Tochter liebt sie. Wenn sie von der Schule nach Hause kommt, setzt sie sich zuerst in die [Memola] und ruht sich aus, während sie schaukelt.” – Aleksandra G., Mutter
„Abends macht sie es sich in Memoli gemütlich, deckt sich mit einer Decke zu und wartet darauf, dass ich sie ins Bett bringe. […] Dann kuschelt sie sich in die weiche Polsterung und schließt die Augen.“ – Margareta Golba, Mutter

Warum ist die Förderung der Motorik in der Memola so wichtig? Weil körperliche Geschicklichkeit erst der Anfang ist. Die Wissenschaft hat gezeigt, dass eine gute sensomotorische Entwicklung der Ausgangspunkt für spätere schulische Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen ist.
Ein Kind, das sich in seinem Körper sicher fühlt, gewinnt die wichtigste Eigenschaft: Selbstvertrauen. „Ich kann das, ich schaffe das“ – diese Einstellung baut die Memola vom ersten Tag an auf.
Tägliche Bewegungserfahrungen in der Memola:
Genau diese kleinen, täglichen Bewegungen auf dem bewegten Untergrund bilden das Fundament für die weitere Entwicklung.
Ab den ersten Lebenswochen – in einer sehr sanften, dem Baby angepassten Form.
Nein – die Memola ist keine Therapie, sondern eine Umgebung, die die tägliche natürliche Bewegungsentwicklung unterstützt.
Ja – gerade die sanften Reize und die vorhersehbare Memola‑Bewegung fördern eine ruhige Entwicklung.

In der Memola Babywiege trainiert dein Kind bei jedem Liegen, Greifen, Drehen und Klettern Motorik, Gleichgewicht und Koordination – vom Baby bis zum Schulkind. Mikro-Balance, der Sensomotorik-Korb und die Schaukelstufe stärken Haltemuskulatur, Hand-Auge-Koordination und Körpergefühl und legen spielerisch die Basis für sicheres Bewegen, Lesen und Schreiben.

So wird aus jedem Moment in der Memola mehr als nur Kuschelzeit – Ihr Kind trainiert ganz nebenbei Koordination, Kraft und Selbstvertrauen.