Stefan Tochtermann, Ergotherapeut mit Schwerpunkt sensorische Integration, beschreibt in dieser Fachrezension, wie die Memola Wiege 3in1 als sensomotorischer Korb die frühe Hirn‑, Bewegungs‑ und Sinnesentwicklung von Kindern unterstützt.
Stefan Tochtermann
(Tochtermann – Praxis für Ergotherapie)
Um das zu beantworten schauen wir uns kurz genauer an, was das Kind im Mutterleib und sogar schon kurz nach der Geburt tut. Das Kind wird geschaukelt, übt zu greifen, den Kopf zu drehen. Es beginnt sich zu bewegen. Das Kind tut dies, um motorische und sensorische Erfahrungen mit visuellen und auditiven Wahrnehmungen zu vernetzen und entsprechende Handlungsweisen zu entwickeln. Dazu benötigt das Kind das entsprechende Material und ein sicheres Bewegungsumfeld, um dies gleichzeitig im Spiel machen zu können.
Auf diesem Wege lernt das Kind sehr schnell verschiedene Materialien und deren Beschaffenheit kennen, es sammelt Informationen über Mengen, Formen, Geräusche, Geschmack, Farben etc. und Bewegungen, die es dabei machen muss, und vernetzt diese und neu hinzukommende Informationen immer besser und schneller miteinander. Das Kind spielt. Erst dann kann im Übrigen auch eine adäquate kognitive Leistung entstehen. Dies ist aber nicht allumfänglich möglich, wenn das Gehirn nicht alle nötigen Informationen dafür erhält. Diese Informationen fließen bei Kindern aber zunächst hauptsächlich über multisensorisches Lernen und Erleben, also Bewegung.
Mit einem multisensorischen Memola 3in1 Korb können die Eltern das für ihr Kind von Anfang an tun. Durch die ausgeklügelte Aufhängung des Korbes schult und unterstützt Memola alle frühkindlichen und kindlichen sensorischen und sensomotorischen Sinneswahrnehmungen. Spielend lernt das Kind, sich schnell koordiniert zu bewegen. Kommt Memola schon gleich nach der Geburt als Wiege und Bettchen zum Einsatz, wird die multisensorische Schulung, die das Kind schon zuvor im Mutterleib begonnen hat, fortgeführt und nicht unterbrochen, wie das in heute üblichen Babywiegen oder Wippen geschieht.
Memola reagiert auf jede Bewegung, fordert eine multisensorische Reaktion des Kindes zwingend ein und lässt diese auch zu, indem Memola ihm dabei altersentsprechend den nötigen Freiraum und gleichzeitig die nötige Sicherheit gibt. Das Kind lernt sehr schnell innerhalb von wenigen Sekunden, seine Haltung und sein Gleichgewicht entsprechend den selbst gestellten Anforderungen und Gegebenheiten anzupassen und diese Bewegungskontrolle zu automatisieren, gerade weil Memola dem Kind den nötigen Freiraum gibt und es nicht einengt. Während sich das Kind mit allerlei Medien und Spielen beschäftigen kann, lernt es gleichzeitig sein Gehör und sein Auge und seine Motorik in Abhängigkeit zu schulen.
Ein kurzes Beispiel: Zunächst im Wiegealter in Rückenlage, wird es schnell mobil und beginnt, sich auf natürliche Weise zu bewegen, gleichzeitig lernt es, sein Köpfchen in Richtung der Geräusche und interessanten Dinge zu drehen und zu heben, kommt automatisch in die Bauchlage, hebt mit den Armen den Rumpf an, streckt den Kopf in die Höhe, stärkt und schult seine Nacken- und Rückenmuskulatur. Im Übrigen die Grundvoraussetzung für das spätere Aufrichten. Gleichzeitig bindet es sogar die Tätigkeiten der Mutter/Eltern/Geschwister in sein Spiel und Handeln ein und beginnt zu kommunizieren – alles selbständig. Mit Memola ist das kein Problem.
Memola ist ein neuartig konzipierter multisensorischer Korb. Sie ersetzt nicht nur die Wiege und das Kinderbett, sondern auch den Laufstall und die Schaukel, da sie bis zum 12. Lebensjahr einsetzbar ist. Memola bietet Eltern die Möglichkeit, schon gleich nach der Geburt die Vernetzung des Gehirns ihres Kindes optimal zu fördern und zu schulen. Memola fasst alles in einem Produkt zusammen und ist Aufenthaltsort für viele Jahre, indem die Umgrenzung dem Lebensalter entsprechend reduziert oder entfernt wird. Memola ist sehr leicht und klein zusammenfaltbar und dadurch auch auf Reisen ein Begleiter. Viele gute Gründe, sich für den multisensorischen Korb Memola 3in1 zu entscheiden und meine Empfehlung.

Stefan Tochtermann
(Tochtermann – Praxis für Ergotherapie)

Mit Memola kann ich Eltern endlich ein Produkt empfehlen welches das Kind von Beginn an Fördert. Noch viel besser ist, das Kind wird von Geburt an bis zum 10. Lebensjahr in seiner Entwicklung begleitet und aktiv unterstützt.
Memola ist Wiege, Korb, und Schaukel in einem, schnell umgebaut und wird jeder sensorischen Entwicklungsstufe des Kindes gerecht, genial aufgehängt an Haken. Durch die Eigenbewegung des Kindes in leichtes schaukeln versetzt, entwickelt das Kind Haltemuskulatur, Schwerkraftsicherheit, Bewegungskoordination und vieles mehr.
Stefan Tochtermann, Ergotherapeut SI-DVE
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Die Memola 3in1 bringt sensorische Stimulation und motorische Entwicklung sicher in den Familienalltag – auf Basis medizinischer Expertise und echter Erfahrungen aus der Praxis.