Die Oma erzählt, wie ihr zweites Enkelkind mit der Memola aufwächst – von den ersten Kuschel‑Wochen bis zu den ersten Krabbel‑ und Stehversuchen.
Irenne Rogowski – Oma
Memola aus der Sicht einer Oma
Im Herbst 2015 gingen wir zur BabyMesse in Stuttgart auf der Suche nach einer Hängematte oder ähnlichem für unser 2. Enkelkind.
Das erste Enkelkind hatte große Schwierigkeiten sich in der Wiege (normale Wiege) oder Bettchen wohl zu fühlen und musste viel herumgetragen oder im Arm gehalten werden (sie ist heute 2 Jahre alt).
Der Memola-Stand fiel uns sofort auf und schon vor der Beratung hatten wir ein sehr gutes Gefühl zur Memola. Wir kauften sie natürlich.
Unser 2. Enkelkind kam dann im Mai 2016 zur Welt und er fühlte sich sichtlich wohl in seiner kuscheligen Memola. Anfangs, damit er noch mehr Geborgenheit (wie im Bauch) spüren konnte, legte unsere Tochter noch ein gerolltes Badetuch um ihn herum (Nestchen). Die sanften Schaukel-Bewegungen taten ihm gut.
Selbst seine kleine Schwester hatte Spaß daran ihn zu schaukeln… und es konnte nichts passieren. Er konnte nicht herausfallen, er war ja rundherum geschützt. Und unser Enkel hatte seine Freude daran.
Die Mama konnte von allen Seiten sehen, ob es ihrem kleinen Liebling auch gut geht, denn das Netz war ja durchsichtig. Ein kleiner Schubs und die Memola bewegte sich wieder sanft.
Einige Zeit später konnte Jan überall hinschauen und alles sehen, fühlte sich nicht alleine. Er fing an die bunten Dinge, die an der Memola befestigt waren, anzuschauen und dann auch danach zu greifen. Relativ bald drehte er sich zur Seite, um die Stoffspielsachen zu holen. Er hatte viel mehr Platz und Bewegungsfreiheit als in einer herkömmlichen Wiege.
Zu dieser Zeit hätte man keine Wiege oder Stubenwagen benützen können, denn er hätte rausfallen können. Das ist bei der Memola NICHT möglich. Ein rundum sicheres Gefühl. Auch die stürmischen Umarmungen seiner Schwester konnten ihm nichts anhaben, wenn er in der schützenden Memola lag.
Jan drehte sich sehr früh, konnte nun auf dem Bauch liegend alle und alles beobachten und fühlte sich wahrscheinlich nie alleine.
Bald zog er sich am Netz hoch und nun wurde es Zeit, die Memola zu verlängern. Einfach ein gutes Gefühl für Eltern und Großeltern.
Beim „Umbau“ wurde die Memola kurz zur Schaukel und Bruder und Schwester hatten ihren sehr großen Spaß daran.
J. robbt schon seit einiger Zeit durch die Gegend und seit 2 Wochen krabbelt er (8 Monate ist er jetzt alt). Er steht überall auf und hangelt sich sogar an der Couch längs. Sitzt er in der Memola kann die Mama ruhig zum Kochen gehen, beide haben immer Blickkontakt und es kann nichts passieren.
Wenn J. sicher laufen kann, wird die Memola zur Schaukel und wir freuen uns schon alle darauf.
Ich, die Oma, bin einfach begeistert von der Memola und wir freuen uns noch heute, dass wir sie auf der Messe entdeckt haben.
Memola ist leicht abzuhängen und einzupacken und leicht im Transport, d. h. man kann sich das Geld für ein Reisebett sparen, wenn man auf Besuch geht. An einer Klimmzugstange kann die Memola in jeden Türrahmen gehängt werden.
Lieber Leser dieser Bewertung, Sie dürfen mich gerne kontaktieren, wenn Sie noch Fragen haben sollten.
Oma Rogowski




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